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Autor Druckansicht   Thema: Star Wars: Episode VIII
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Layana

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Vogelfrei / HA-Gewitterhexe

erstellt am 14.01.2018 um 03:53 Uhr       Zitatantwort        #1938552

Das Board hier und die darin postenden Leute wurde leider auch immer schlechter. Das hat weniger etwas mit meinem Fan-tum zu tun. Deshalb gucke ich normalerweise auch nur alle zwei Jahre rein. War wohl ein Fehler.

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bakvaÞi is an Old Swedish word meaning "fatal accident resulting from a sword being struck backwards without the striker looking in that direction beforehand"

Wildman

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Haus Thaveruil, Ainkhurn, Velti'Enorethal

erstellt am 14.01.2018 um 10:54 Uhr       Zitatantwort        #1938553

Ich habe mir gemütlich diverse Reviews (anderer offenbar vorwiegend schlechter Leute) zu The Last Jedi auf Youtube angesehen und die Kritikpunkte sind oft ähnlich. Die Spaltung der Ansichtenist aber auch da zu beobachten, nicht nur hier im Forum. Dabei habe ich den für mich neuen Begriff "Mary Sue" kennengelernt. Auch habe ich gelernt, dass Filmstudio-Führungskraft Kathleen Kennedy voll auf Vielfalt und Feminismus steht. Die vielen Enthnien und weiblichen Führungsfiguren habe ich zwar wahrgenommen, habe mir aber kaum weiter etwas dabei gedacht (bin wohl schon zu linksversifft für die AfD oder USA; oder die Filme sollen in Asien besser verkauft werden). Aber ich finde den ganzen Nebenplot um Finn, Rose und den Codeknacker weiterhin überflüssig, weil die nichts Wesentliches zur Handlung beitragen (v.a. wenn es in erster Linie um Rey/Kylo gehen sollte), Phasma war ein Cylone ohne Tragweite und Snoke ein womöglich verschwendeter Oberbösewicht, Poe Damaron bringt eben doch alle um und Rey kann zu viel. Befürworter von Episode VIII heben hervor, wie wichtig das Scheitern für die Entwicklung sei und wie gut der Film Erwartungen widersprochen hätte. Aber ich glaube (und wir kennen das aus vielen anderen Filmen, auch der Original-Trilogie), Charaktere können auch scheitern, um sich dann zu fangen und dann gestärkt und klüger daraus hervorzugehen. Das ist Teil der Standard-Heldenreise. Aber hier scheitern so viele (überflüssige) Charaktere und stürzen den ganzen Film ins Chaos, dass ich es nicht mehr feierlich finde. Wenn, wie manche meinen, alle Erwartungen auf den Kopf gestellt werden sollten, dann wäre es womöglich kühner gewesen, Rey Kylos Angebot annehmen zu lassen, zusammen die Erste Ordnung zu befehligen.

Ich glaube, die Filmmacher wollten zu viel auf einmal, haben sich ja auch nicht auf eine kleine Kerngruppe von Helden mit diversen Nebenfiguren konzentriert, sondern den Film mit Semi-Hauptcharakteren und Nebenplots vollgestopft. Und wie ich aus Mark Hamill-Interviews über das hervorstechende Merkmal von Episode VIII gelernt habe: "It's the longest one."

Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass die in Episode VII angedeuteten Hintergründe Reys konsequent in VIII berücksichtigt, sondern einfach aus persönlicher Neigung des Schreibers heraus verworfen oder negiert wurden, der nur ein Konzept für einen Film zu haben schien, aber keines für drei Filme. Gibt es überhaupt ein Konzept für die Trilogie?


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Wedge

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Freacus Scandinavus, Väterchen Post, Wedgetarian, He's unvermeidbar!

erstellt am 14.01.2018 um 11:12 Uhr     ICQ 330224639  Zitatantwort        #1938554

Angeblich wohl nicht. Es gäbe keinen roten Faden, keine Pläne und keine fertige (oder fertig umrissende) Trilogie, sondern jeder Film finge irgendwie von vorne an. Und das, obwohl sie für die nächsten 20 Jahre nen Film pro Weihnachten geplant haben. Sozusagen das Gegenmodell zu Marvel, ihrer anderen Sparte. Sagte zuminest letztens jemand von den high-ups bei Disney, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe.

Das der Film eher durchwachsen aufenommen wird, sieht man auch an den Zahlen. Von W1 zu W2 sind die Einnahmen um 43% eingebrochen, von W2 zu W3 nochmal um 50% und von W3 zu W4 um 62% und insgesammt hat der Film gerade mal die Hälfte von TFA eingespielt. Und sone fetten Einbrüche heißen ja normalerweise 2 Dinge: Word of mouth ist negativ und die Leute die ihn gesehen haben, kommen nicht für ein zweites mal zurück.

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If we're going nowhere as a country, why can't we get there faster?
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MasterFeidn

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erstellt am 14.01.2018 um 11:26 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1938555

Eigentlich unglaublich nicht.

Es gibt keine konkretes Writing wo die Story hinsteuern soll.

Dann ensteht so ein diffuses Durcheinander. Noch hat Disney ja erfolgt, aber ich rechne sehr stark damit, dass die Einnahmen bereits bei Han Solo sowie bei Episode IX sinken werden - von so Spezialpreisen wie 4D etc. abgesehen.

Denn noch macht der Quark ja genügend income.

Natürlich bringt Star Wars als Marke schon von Haus aus ein gewisses garantiertes Einkommen mit, klar.

Und das die Pfeife Ryan Johnson ne eigene Triologie drehen darf, ist ja der Oberwitz.
C-Real

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erstellt am 14.01.2018 um 15:17 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938559

@Layana:
Was sollen denn immer diese Emo-Posts? Du solltest dann einfach gar nicht mehr herkommen, als alle paar Monate den Calahan zu machen.

@Wildman:
Ich stimme dir zu, dass auf eine Art und Weise zu viel gewollt wurde, auf der anderen Seite aber vor anderen wichtigen Sachen zurückgeschreckt wurde.

Die Kritikpunkte haben wir ja schon durchgekaut. Ich für meinen Teil sehe darin aber eben nicht diese Gewichtigkeit, dazu haben andere Sachen zu gut funktioniert. Aber es bleiben weiterhin Probleme, besonders bei Rey, der eben zu viel zu leicht zufällt.

Zu Reys Herkunft: Es gab Theorien, die genau den Ausgangspunkt, den es jetzt zu ihrer Herkunft gab, voraussagten und so eintrafen. Die "Light Saber Theory" (gibt da so ein YouTube-Video) fasst das gut zusammen: In Episode 7 sagt sie selbst sie sei ein Nobody + das Laserschwert sucht sich den Weg zu ihr. Darauf hat sich Episode 8 dann ja auch verlassen.

Fun Fact zu Kathleen Kennedy: Laut mancher Feministinnen mag die Frau angeblich nur weiße Damen, keine anderen Ethnien.

@Wedge:
Dass Episode 8 nie so viel Geld einspielen würde, wie TFA war allen bewusst. Wenn man sich [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren], ist das keineswegs ein Flop, wie das jetzt hier und da suggeriert wird. In China läuft's wohl nicht so gut, aber der Film ist ja jetzt auch noch nicht einmal einen vollen Monat im Kino, Weihnachtsfeiertage da noch inklusive.

@MasterFeidn:
Ich denke, eine Trilogie, die von Rian Johnson begonnen wird, ist besser, als eine Trilogie, die von ihm fortgesetzt wird. Er hat sich in TLJ erkennbar nicht so wirklich für manche Storystränge von Abrams interessiert. Manche preisen den Film dafür Schrott von Abrams ausgemerzt zu haben, das Beispiel Snoke hält dafür hin. Ich halte Johnson also tatsächlich für den besseren Mann, während Abrams ein guter Handwerker ist.
Insofern wäre es vielleicht sogar interessanter gewesen, wenn Johnson damals Episode 7 begonnen hätte, während Abrams das dann "nur" fortzusetzen brauchte.

Dass es keinen Plan für die Trilogie gibt, und jeder Regisseur irgendwie walten kann, ist nicht gut. Austausch des Regisseurs für Episode 9? Eine gute Sache, Trevorrow ist nicht wirklich talentiert. Aber diese "kreativen Differenzen", bei allen SW-Projekten, hätte man irgendwie eindämmen können.

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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. - Oscar Wilde

Wildman

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Haus Thaveruil, Ainkhurn, Velti'Enorethal

erstellt am 14.01.2018 um 16:04 Uhr       Zitatantwort        #1938560

Danke für den Hinweis auf diese Theorie-Videos. So viele Gedanken habe ich mir bei Weitem nicht um die Hintergrundanspielungen gemacht, die mir auch nicht mehr ansatzweise so detailliert in Erinnerung waren, seit ich Episode VII vor zwei Jahren gesehen habe.

[Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]: Der Erzähler meint, Reys Eltern wären Jedi oder Lukes Schüler gewesen und daher würden die alten Hauptfiguren alle Rey wiedererkennen.

[Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]: Hier werden Reys Eltern als Schrottsammler geschlussfolgert. Das Lichtschwert scheint wiederum ein eigenes Bewusstsein zu haben wie der Ring der Macht aus dem Herrn der Ringe. Gibt's das im Expanded Universe? Aus Episode 1-6 hätte ich das nicht hergeleitet.

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C-Real

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MdA - Der Boss / RPGuides.de (RIP)

erstellt am 16.01.2018 um 21:26 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938572

Oh, ja, ich hatte da die beiden Videos wohl miteinander vermischt. Verdeutlichen sollte es lediglich wie hochgekocht die Ideen zu Rey waren, nicht ganz zu unrecht, weil bei SW ja dauernd irgendwelche Verwandtschaftsverhältnisse vorherrschen, aber dennoch schon zu unrecht, weil die jetzige Erklärung ja schon vorbereitet ist.

Ob Gegenstände bei SW ein eigenes Bewusstsein haben, kann ich nicht sagen. Aber ich bin ja auch, wie gesagt, Anhänger der Idee, dass mit der Macht (TM) sowieso alles möglich ist.

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Wildman

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Haus Thaveruil, Ainkhurn, Velti'Enorethal

erstellt am 16.01.2018 um 22:11 Uhr       Zitatantwort        #1938573

Mich stört nicht mal, dass Rey kein Abkömmling von irgendwelchen Protagonisten der früheren Filme ist. Meinetwegen hätten sie auch alle alten Charaktere weglassen und etwas Neues machen können, das sich in die Welt einfügt. Dass aber in Episode VII diverse Andeutungen gemacht werden, die ich (und wohl viele andere) dahingehend verstanden, Rey hätte eine interessante Hintergrundgeschichte, wogegen sie in Episode VIII dann doch quasi gar keine hat, weckt in mir den Gedanken an diesen Scherz, wenn einer mit dem Finger auf die Brust eines anderen zeigt, das Opfer verwundert runter guckt und der Fingerzeiger nach oben gegen die Nase seines Opfers schnippt. Mag das jemand? Bezüglich des Films wirkt es auf mich auch nicht wie geplant, sondern bloß so, als hätte der VIIIer Schreiber den VIIer ignoriert oder bewusst auf den Kopf stellen, oder sich einfach keine GEdanken darum machen wollen. Das passt leider besser zu meinem Eindruck vom ganzen Rest des Films.

Da ich, außer diversen PC-Spielen, nichts aus dem Expanded Universe kenne, sind mir keine Dynastien jenseits von Anakin/Luke/Leia und Kylo (mehr) bewusst - und das sind auch nur drei Machtnutzer-Generationen. Immerhin gibt es in den Prequels etliche andere Jedi, die nicht miteinander verwandt sind. Ich kenne auch die Magazine usw. nicht, auf die sich Internet-Fan-Theoretiker bei ihren Überlegungen zu irgendwelchen Details beziehen, die mir in den Filmen nicht mal aufgefallen sind. Die Fan-Theorien (inkl. Snoke sei gar nicht tot, sondern hätte alle getäuscht usw.), die im Internet die Ereignisse im Film zu erklären versuchen und zu den wahren Hintergründen und kommenden Auflösungen spekulieren, sind für mich leider viel interessanter als der eigentliche Film. Grundsätzlich will ich aber auch keine Bedienungsanleitung für einen Film haben.


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C-Real

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erstellt am 17.01.2018 um 23:45 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938580

Ja, das in TFA manche Andeutungen gemacht wurden, die nicht erfüllt wurden oder für die sich TLJ nicht so wirkich zu interessieren scheint, ist störend. Ich habe es aber tatsächlich nicht so gravierend empfunden als ich den Film gesehen habe. Vielleicht war ich auch einfach nur an J.J. Abrams Handhabe von "Lost" daran gewöhnt?

Zu den Theorien kann ich nur wiederholen: Gibt viele gute, aber es gibt auch überwiegend viele, total abgefahrene beknackte. Und viele davon sind eben so detailversessen. Da scheinen einige nicht akzeptieren zu können, dass "Star Wars" nun einmal in erster Linie immer noch ein Massenprodukt bleibt.

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Necris

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erstellt am 18.01.2018 um 05:47 Uhr       Zitatantwort        #1938582

C-Real schrieb am 17.01.2018 um 23:45 Uhr:

Und viele [Theorien] sind eben so detailversessen. Da scheinen einige nicht akzeptieren zu können, dass "Star Wars" nun einmal in erster Linie immer noch ein Massenprodukt bleibt.


Richtig. Aber es gibt Theorien die im Kontext der Idee von Trilogien Sinn ergäben. Wenn Disney auf Trilogien pfeift und einfach nur noch das "Reference" Spielchen spielt, ist es vom Storytelling her wie ein World of Warcraft.

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C-Real

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erstellt am 18.01.2018 um 18:31 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938587

Welche Theorien meinst du denn und was soll im Sinne der Trilogien Sinn ergeben? Letzteres ist im Moment schon gewährleistet. Die Frage ist nur, wie gut das ist. Dass es eine Nachfolgeorganisation des Imperiums gibt, erscheint mir plausibel. Dass Snoke allerdings aus dem Nichts aufgetaucht ist, bleibt ein großes, erklärungswürdiges Loch.

Ich denke, das eigentliche Problem liegt in der Tatsache begründet, dass die Geschichte mit "The Return of the Jedi" abgeschlossen war und jede Fortentwicklung erst einmal Skepsis hervorgerufen hat. Zu recht. So stilistisch gut mir die Inszenierung und auch die meisten neuen Figuren gefallen, so sehr das SW-Feeling hier wieder da ist, so gut ich die Symbol in TLJ finde: Bei Szenario und Rahmenhandlung hätte man sich mehr Mühe geben können.

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Necris

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erstellt am 19.01.2018 um 00:16 Uhr       Zitatantwort        #1938588

C-Real schrieb am 18.01.2018 um 18:31 Uhr:

Welche Theorien meinst du denn und was soll im Sinne der Trilogien Sinn ergeben?


Zum Bleistift dass Snoke eigentlich Darth Plagueis ist. Oder Jedischüler #3 von links:

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Dann hätte man im 2. Film Snoke charakterisieren können und dann im dritten Film Rey und Ben die Seiten tauschen lassen.

Dass sich [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren] nicht bewahrheitet haben ist schon klar.

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C-Real

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erstellt am 19.01.2018 um 20:44 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938600

Ich verstehe dein Argument nicht. Was willst du eigentlich damit sagen? Dass Snoke jetzt unbedingt eine bekannte Figur wie Darth Plageius sein muss? Weil dann alle drei Trilogien irgndwie miteinander verbunden wären?

Darth Plagueis war sicher eine von Fans gemochte Idee. Ich fand die anfangs auch gut. Aber damit wäre die Welt von SW doch wieder furchtbar klein, wenn da jeder irgendie mit jedem verwandt ist oder schon einmal irgendwie da war. Ich hatte eigentlich gehofft mit Snoke würde jetzt mal etwas ganz Neues eingebunden werden.

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