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Autor Druckansicht   Thema: Das regt mich auf!!!
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Moderator
juh

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erstellt am 08.07.2017 um 09:11 Uhr       Zitatantwort        #1936328

Genau. Schadenersatz und Sozialdienst leisten, z.B. Strassen aufräumen und verängstigte alte Damen pflegen. Das gibt eine prima Gelegenheit, mal den Elfenbeinturm zu verlassen, mit realen Menschen zu reden und zu versuchen, sie von den Vorzügen von Anarchie und Sozialismus zu überzeugen.

Irgendwie habe ich das Gefühl, so eine Taktik könnte sogar klappen. Nichts ist charmanter als ein Bösewicht, der seine weiche Seite zeigt.

Ich erwarte allerdings, dass sowas leider nie passieren wird. Denn es würde gesunden Menschenverstand voraussetzen, und der ist bekanntlich rar.

Stattdessen werden die Anarchisten erwarten, dass genau die Seite, gegen die sie opportunieren, das Chaos aufräumt. In einer echten Anarchie würden sie keine Woche lang überleben. Ironischer Weise bietet ihnen erst der Staat und die gemässigten Linken die Möglichkeit, sich zu entfalten. Das ist quasi ein parasitäres Verhalten.

Letztlich ist das eine Gelegenheit für jeden, Position zu beziehen und ggf neue Koalitionen zu bilden. Die entscheidende politische Frage ist, werden sich die gemässigten Linken nun klar von Gewalt abgrenzen, oder nicht. Wenn nicht, werden sie zwar dazu beitragen, den inneren Frieden zu destabilisieren, gleichzeitig aber die eigene Legitimität unterminieren. Derzeit spielen sie jedenfalls der CDU im eigenen Feld den Ball zu.

Rein politisch betrachtet ein aufregendes Thema

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Therak

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erstellt am 08.07.2017 um 09:40 Uhr       Zitatantwort        #1936329

Das würde bedeuten:
Geldstrafe, die sie nicht bezahlen können und beim nächsten mal gleich wieder randalieren.
oder
Geldstrafe, die sie bezahlen können und beim nächsten mal gleich wieder randalieren.
oder
Gefängnis, das wir bezahlen müssen, und, je nach Haftdauer, sie beim nächsten mal wieder randalieren.

Neee, der Kopfschuss ist hier der wirtschaftlichste Weg. Vielleicht nicht der menschlichste, aber so wie sich die Herrschaften verhalten haben, spreche ich ihnen jegliche Menschlichkeit ab.

Mal schauen wie viele der Hundert+ Festgenommenen wieder freigelassen werden, weil man natürlich nicht nachweisen kann.
Moderator
juh

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erstellt am 08.07.2017 um 10:21 Uhr       Zitatantwort        #1936330

Ich bezweifle, dass Randalierer mehrheitlich arm sind. Abgesehen davon würde extreme Staatsgewalt einen politischen casus belli abgeben, der aus Sicht der Randalierer weitere Eskalation rechtfertigen würde. Gewalt ist das Mittel radikaler Linker, die gemässigten Linken zu dominieren. Und das ist eins ihrer Ziele.

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Necris

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Gilde/Clan:
Österreicher aus Überzeugung

erstellt am 08.07.2017 um 10:27 Uhr       Zitatantwort        #1936331

Es macht mich traurig, wie sehr hier pauschalisiert wird. Ich hatte euch für klüger gehalten.

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tag 30: der gefallene apfel ist nicht zu seinem baum zurückgekehrt. muss sowas wie eine art abnabelungsprozess sein, eine rebellische phase in der jugend eines jeden apfels. -Private81

Wedge

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Gilde/Clan:
Freacus Scandinavus, Väterchen Post, Wedgetarian, He's unvermeidbar!

erstellt am 08.07.2017 um 10:27 Uhr     ICQ 330224639  Zitatantwort        #1936332

Hm, also bei dir isset ja erstaunlich leicht, jegliche Menschlichkeit zu verlieren. Hast du da noch weitere Stufen der Einordnung oder stehen bei dir die Randalierer von Hamburg auf der selben Stufe wie z.B. die Elysium-user?

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If we're going nowhere as a country, why can't we get there faster?
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Administrator
uzi

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erstellt am 08.07.2017 um 10:52 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1936333

die logik sagt: schon die sich ändernde bzw kontroverse gesellschaftliche einordnung von straftaten verbietet die todesstrafe mangels korrekturmöglichkeiten. hinzu kommt die fehlerbehaftung aller menschengemachter prozesse. insofern erübrigt sich imho sowohl die forderung nach sofortigen kopfschüssen, wie die forderung nach der todesstrafe in jeglichem kontext.

bottom line: kalte logik sollte immer die oberhand über aufgeheizte emotionen haben.
Therak

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erstellt am 08.07.2017 um 11:29 Uhr       Zitatantwort        #1936334

Momentchen mal, ihr seid es, die hier Emotionen reinbringen. Ich diskutiere eiskalt und nüchtern und ich bleib dabei: Wenn man ab und zu, sinnübergreifend, einem Einbrecher die Hand abhackt, dürften die Straftaten wohl eher zurückgehen, als wenn man nur auf die Finger klatscht, ihn streng ansieht und dann zum bezahlten Urlaub wegsperrt.

Unmenschlich? Definitiv. Nicht vertretbar in einem Rechtsstaat? Mit Sicherheit. Kostensparend? Auf jeden Fall.
Administrator
uzi

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erstellt am 08.07.2017 um 11:42 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1936335

was heißt hier 'ihr'? das war mein erster beitrag zu dem thema . und ja: bei der kosteneffizienz stimme ich dir zu. aber man muss sich halt schon fragen, welchen preis man für die kosteneffizienz bezahlt. ja - pun intended. für mich persönlich scheidet kosteneffizienz nicht nur in diesem fall als entscheidungskriterium aus, weil die kosten schlicht falsch berechnet werden. beispiele dafür würden das diskussionsfeld hier allerdings enorm erweitern...

ich kann jedenfalls sagen, dass ich für keinen prozentsatz irrtümlich/fehlerhaft hingerichteter persönlich oder gesellschaftlich verantwortlich sein will.
Therak

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erstellt am 08.07.2017 um 11:49 Uhr       Zitatantwort        #1936336

Ich hab's schonmal gesagt: Wenn ihr wollt (da, schon wieder ihr!), dass ich euch auseinanderhalte, dann führt Avatare ein.

Und klar: Natürlich gibt's da jede Menge Detailfragen, aber das ist ja das schöne: Die Idee wird eh nicht umgesetzt, von daher kann erlaube ich mir dieses Gedankenexperiment einfach mal.

Ansonsten amüsiere ich mich einfach darüber, dass hier natürlich einige geschockt tun und "Wie kann er nur..." murmeln. Ich kann mich nur nicht entscheiden, ob das Heuchler sind, mit geschlossenen Augen durchs Leben gehen, oder einfach das gesamte Leben mit Samthandschuhen angepackt wurden. In diesem Sinne: Willkommen im Leben. Hier ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Holzspielzeug ist nicht automatisch wertvoller für Kinder und manche Menschen lernen halt mit nem Schlag ins Gesicht mehr, als durch zig (von uns bezahlte) Resozialisierungsmaßnahmen.
Beldoril

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erstellt am 08.07.2017 um 11:57 Uhr       Zitatantwort        #1936337

Wenn man die ethischen Bedenken mal außer Acht lässt, halte ich deinen Vorschlag trotzdem für problematisch, Therak.
Möglicherweise helfen Todes- oder Gewaltstrafen bei Individuen oder kleineren Menschengruppen - also Leute, die unmittelbar von der Strafe betroffen sind. Aber denkst du nicht, dass eine solche Politik auf Dauer in der Gesellschaft zu nur noch mehr Unruhen führen würde? Zu mehr Gewalt und Straftaten?

--
... ferro ignique.

Moderator
juh

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erstellt am 08.07.2017 um 13:55 Uhr       Zitatantwort        #1936338

Todesstrafe ist sehr teuer. In den USA gibts davor stets endlose Gerichtsverfahren durch die Instanzen, an denen nur die Anwälte verdienen. Von daher auch noch unwirtschaftlicn.

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TheDarkShadow

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erstellt am 08.07.2017 um 14:36 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 306869606  Zitatantwort        #1936339

Tja, hab mich die Nacht, während meinr nicht endenden Bahnfahrt, über twitter alles mögliche zu den G20 Demonstrationen angelesen, kein schönes Bild ist das, aber auch kein überraschendes.
Es gibt die friedlichen Protestler auf der einen Seite und auf der anderen Seite den linksextremen, autonomen schwarzen Block, die nur Gewalt um der Gewalt willen kennen und sich damit rühmen Polizisten anzugreiffen und Sachschäden in astronomischen Ausmaß zu begehen, koste es was es wolle.
Wird noch schlimm zu lesen sein wie viele aufgrund der niedergebrannten Läden der Lebensgrundlage entzogen sind, keinen Job mehr haben, dank der kaputten Autos nicht mehr zur Arbeit kommen oder ihren einzigen noch möglichen Fortbewegungsmöglichkeit beraubt worden, wie viele Polizisten aus dem Dienst ob der Gewaltangriffe scheiden und und und. Davon abgesehen von vielen Bürgern der Schanze, welche die Nacht immer wieder von Angst heimgesucht wurden.
Therak

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erstellt am 08.07.2017 um 15:17 Uhr       Zitatantwort        #1936340

Ich habe nicht von Todesstrafen gesprochen. Und schon garnicht von der Anwalts-Maschinerie dahinter. Das finde übrigens auch ich zu grausam, wenn ein Verurteilter erst Jahre in der Todeszelle sitzt.

Wie dem auch sei:
Wird noch schlimm zu lesen sein wie viele aufgrund der niedergebrannten Läden der Lebensgrundlage entzogen sind, keinen Job mehr haben, dank der kaputten Autos nicht mehr zur Arbeit kommen oder ihren einzigen noch möglichen Fortbewegungsmöglichkeit beraubt worden, wie viele Polizisten aus dem Dienst ob der Gewaltangriffe scheiden und und und. Davon abgesehen von vielen Bürgern der Schanze, welche die Nacht immer wieder von Angst heimgesucht wurden.


Plus: Einige der "Demonstranten" sprachen wohl kein Deutsch, das dürfte die Gemüter wohl weiter anheizen.

Soweit ich das gelesen habe, ist die Polizei heute nacht mit MPs bewaffnet und einige Anwohner wollen wohl als Gegen-Mob mit auf die Straße. Sofern sich die Schläger nicht müde gesoffen haben, könnte das heute Nacht wieder schlimm werden.

Plus: Die Nachwehen, auch auf politischer Ebene. Hieß es nicht, Hamburg sei auf Krawalle vorbereitet und man hätte nichts zu befürchten? Pustekuchen.
Moderator
juh

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erstellt am 08.07.2017 um 21:31 Uhr       Zitatantwort        #1936341

Ich seh schon die Ads... komm zur Antifa, besuche andere Länder, triff nette Leute und plündere sie aus.

Seltsam. Könnte genauso gut ein Slogan für extremistische Kapitalisten sein. Ist mal wieder so ein Fall von Animal Farm Redux. Egal wer gerade das Sagen hat, die Mehrheit macht die Arbeit und hält die Klappe. Wäre toll, wenn die Erfahrungen von G20 wenigstens mehr Leute aus dem Schlafwandelzustand reissen und in den Dialog einbeziehen.

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Administrator
uzi

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erstellt am 08.07.2017 um 22:00 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1936342

hm. keine ahnung. irgendwie wünschte ich mir mehr leute, die viel arbeiten und wenig reden im gegensatz zu typen, die die fresse aufreißen und nichts tun.
Moderator
juh

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erstellt am 09.07.2017 um 09:30 Uhr       Zitatantwort        #1936343

Ok.

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Moderator
juh

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erstellt am 17.07.2017 um 06:56 Uhr       Zitatantwort        #1936415

Spiegel vergleicht G20 mit LARP. Das ist neu. Bisher hat noch kein LARP zu Polizeieinsätzen geführt, oder?

[Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]

Vielleicht hat denen einfach das richtige Regelwerk gefehlt... nächste Mal also nur Papierkugeln werfen und dabei "Molotov! Molotov! Molotov!" rufen. Analog schiessen Polizisten mit Super Soakern...

Hm, ich denke, G20 könnte auch als Modern D20 oder Cthulhu Abenteuer durchaus Erfolgschancen haben. Trump ist Nyarlathothep und die Spieler müssen ihn aufhalten, den Gipfel zu erreichen, während rundherum die Kräfte des Chaos und der Ordnung miteinander ringen.


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Administrator
Monti

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Lord of the Board

erstellt am 17.07.2017 um 09:22 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1936417

Karras

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erstellt am 17.07.2017 um 14:24 Uhr       Zitatantwort        #1936420

Zu G20 bekleckern die sich alle nicht gerade mit Ruhm. Die Zeit setzt die Ausschreitungen der [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren] Denn wir leben ja alle im Neoliberalem Kapitalismuswonderland und es gibt ganz viele schöne Statistiken, dass sich weltweit ja alles verbessert und deswegen sollen die mal schnell aussterben gehen.

--
Karras

TheDarkShadow

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erstellt am 17.07.2017 um 17:40 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 306869606  Zitatantwort        #1936421

Spannend, sonst sind es immer die Linken, welche so tolle Aussprüche haben wie "Deutschland geh sterben!" ... mein ja nur.

Ansonsten, ich möchte heute wirklich kein Polizist mehr sein, man wird ja schlechter angesehen als Extremisten, dafür von den #Linksextremen wohl als 'Sachen' angesehen, welche man ja bekanntlich anzünden kann.
Wisdom25

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erstellt am 17.07.2017 um 19:18 Uhr       Zitatantwort        #1936422

TheDarkShadow schrieb am 17.07.2017 um 17:40 Uhr:

... dafür von den #Linksextremen wohl als 'Sachen' angesehen, welche man ja bekanntlich anzünden kann.


Hab beim im ersten drübersehen "Sachsen" gelesen....
TheDarkShadow

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erstellt am 17.07.2017 um 19:23 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 306869606  Zitatantwort        #1936423

*Muss mir bösen Kommentar verkneiffen.*
Calahan

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Gilde/Clan:
Jagged Alliance

erstellt am 08.08.2017 um 14:04 Uhr       Zitatantwort        #1936601

Zu dem Zeit-Artikel: Eine Selbstreflektierung linker Politik ist meiner Ansicht nach unmöglich, weil es schon in der modernen Gegenwart kein einziges positives Beispiel im Sinne Wohl der Menschen, linker Staatsregierungen gibt. In der Geschichte sogar nur extrem brutale Beispiele.

Beim Kapitalismus, des Handel, der freien Wirtschaft, der NATO, alles erklärte Gegner der Linken, dagegen, gibt es sehr wohl grundlegend positive Entwicklungen, Auch wenn es Regionen gibt, die darben, alleine der heutige Lebensstandard der Industrien mit diesen Grundsätzen zeigt den Erfolg.

Man kann 'links sein gleich positiv fortschrittlich' also nicht recht mit menschlichen Erfahrungen in Einklang bringen. Deshalb werden diese Erfahrungen auch entweder ignoriert, bekämpft (wie zB in den Unis der 68er-Zeit, wo Informationsveranstaltungen über das Pol-Pot-Regime gestört und gestürmt wurden), oder verharmlost (Frau Wagenknecht fand den sowjetischen Gulag nicht so schlimm, weil ja in seinem dreißigjährigen Bestehen auch ein paar Nationalsozialisten drinne starben).

Was bleibt, ist der Ausspruch, man sei ja schließlich "internationalistisch" was schon immun gegen alle Boshaftigkeit des Menschen machen soll (dies ein Vertreter der Linke auf den Vorwurf, das im EU-Parlament die extrem Linke wie die extrem Rechte die selben Muster und Ängste bedienen). Und dann aber auch nur wieder negative Gegenbeispiele in Geschichte und Gegenwart hat. Dazu wirkt das ähnlich wie der Antifaschismus in der DDR. Wir sind antifaschistisch. Punkt. Das macht uns immun, deshalb wird Aufklärung und Aufarbeitung nicht benötigt.

Eigentlich müsste man Bauchschmerzen bekommen, wenn man so frei von sich behauptet, man sei links. Allerdings ist gerade durch die Unmöglichkeit einer Selbstreflektierung ein Abwehrmechanismus entstanden, der eine entsprechende Aussage psychologisch verheerend wirken lässt.

"Ich bin nicht links" - Es kommen einen Vorstellungen in den Sinn, die diese Aussage nur sehr vorsichtig möglich machen. Ganz zu schweigen davon, das man linke Politik aus vollsten Herzen auch nicht will.
Pyrokar

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erstellt am 08.08.2017 um 15:37 Uhr       Zitatantwort        #1936602

Leider ist "vernünftig" keine politische Richtung.
Calahan

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Gilde/Clan:
Jagged Alliance

erstellt am 08.08.2017 um 19:22 Uhr       Zitatantwort        #1936603

wollte noch hinzufügen, nicht links heißt nicht automatisch stramm rechts. Aus den obigen Gedanken folgt ja, das extrem rechts auch ungesund für die Menschen ist.

Nicht links heißt für mich das selbe wie nicht rechts.
Pyrokar

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erstellt am 08.08.2017 um 19:38 Uhr       Zitatantwort        #1936604

Extreme scheitern früher oder später sowieso immer an der Realität, würde ich behaupten, wenn man sich die Geschichte so ansieht.
Moderator
juh

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erstellt am 08.08.2017 um 21:22 Uhr       Zitatantwort        #1936605

Links und rechts leitet sich lediglich von der Sitzordnung seinerzeit ab. (Würde sagen, Mitte 19. Jh.)
Man darf getrost fragen, was wäre, wenn die Parlamentarier im Kreise gesessen hätten. Oder sternförmig. Oder fjordartig.

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Wildman

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Gilde/Clan:
Haus Thaveruil, Ainkhurn, Velti'Enorethal

erstellt am 08.08.2017 um 23:22 Uhr       Zitatantwort        #1936606

Man sagt doch, der Kreis schließe sich durch die Extremen, die sich von links und rechts einander annähern.

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Pyrokar

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erstellt am 09.08.2017 um 00:19 Uhr       Zitatantwort        #1936607

Und drei mal Links ist ja bekanntlich Rechts.
Wisdom25

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erstellt am 16.08.2017 um 16:07 Uhr       Zitatantwort        #1936677

Dass ich seit heute nicht mehr problemlos mit NoScript auf Spiegel Online unterwegs sein kann. Kommt dauernd so ein nerviger AdBlocker Hinweis.
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